Digitale Transformationsprojekte
Warum scheitern so viele Digitalprojekte, und was machen die anderen anders? Die Ausgaben zeigen, dass selten die Technik schuld ist und fast immer die Haltung der Beteiligten entscheidet.
Die meisten Digitalprojekte scheitern nicht an der Technik. Laut Gartner-Umfrage unter 782 IT-Führungskräften aus dem April 2026 scheitern oder liefern nicht den versprochenen Wert 72 Prozent der KI-Projekte. Laut McKinsey und Porsche Consulting erreichen 70 bis 80 Prozent der Transformationsprojekte ihre Ziele nicht.
Woran es liegt, zeigen die Ausgaben immer wieder: an fehlender Beteiligung der Menschen, an unklarer Planung und an zu großen Vorhaben. Laut Standish Group gelingen Kleinprojekte mit 62 Prozent deutlich häufiger als Großprojekte mit 2 Prozent. Das ist kein Zufall, sondern Systematik.
Meine Position: Ein Projekt beginnt mit der Frage, wer es tragen soll. Wer die Beteiligten früh einbindet, kleine Schritte geht und Ergebnisse misst, hat die besseren Chancen. Technik folgt dann.
Ausgaben zu diesem Thema
- Warum 95 Prozent der KI-Projekte scheitern 03.10.2026
- Warum 72 Prozent der KI-Projekte scheitern – und was die anderen anders machen 25.09.2026
- Warum scheitern KI-Projekte? Die Datenqualitätsfalle 23.09.2026
- Warum 70 Prozent der Transformationsprojekte scheitern 22.09.2026
- Warum 70 Prozent an fehlender Beteiligung scheitern 22.09.2026
- Projekte scheitern nicht an Ideen, sondern an Planung 04.09.2026
- Kleinprojekte gelingen 30-mal häufiger als Großprojekte 28.08.2026
- Wir arbeiten mit Ihnen, nicht für Sie 27.08.2026
- Warum 72 Prozent aller KI-Projekte scheitern 23.08.2026
- 95 Prozent scheitern: Was Epiktet über KI lehrt 21.08.2026
- Warum 63 Prozent bei ChatGPT scheitern – und wie Sie es besser machen 20.08.2026