95 % der KI-Projekte verpuffen – was läuft schief?
19.10.2026
▶ Das Nachrichtenvideo ansehen
95 Prozent der KI-Pilotprojekte bringen keinen messbaren Ertrag. Das zeigt eine aktuelle MIT-Studie. Der Grund ist fast nie die Technik. Es ist fehlende Führung.
Ich sehe das in über 1000 Projekten immer wieder: Die Lizenz ist gekauft, das Tool steht bereit, aber niemand hat vorher die Frage beantwortet, welches konkrete Problem damit gelöst werden soll. Genau da setzt eine echte KI-Strategie an.
Eine Roadmap in sechs Phasen
Eine funktionierende KI-Strategie beginnt mit der Problemauswahl, nicht mit der Technologie. In meiner Keynote zeige ich eine Roadmap, die im Mittelstand funktioniert: von der ersten Frage bis zur Skalierung. Sie baut auf dem KI-Wirkungsdreieck auf: Problem, Daten und Menschen. Alle drei Elemente müssen zusammenpassen, sonst verbrennt man Budget.
Ertrag messbar machen
Die fünf Prozent erfolgreichen Projekte haben eines gemeinsam: Sie messen den Ertrag in Zahlen, nicht in Hoffnung. Sie wissen nach drei Monaten, ob sich der Einsatz lohnt. Das Video zeigt, wie das geht.
Mehr zur Keynote und die Möglichkeit zur Anfrage finden Sie im Nachrichtenvideo.
Für den Mittelstand heißt das: Wer KI als Führungsthema begreift, hat einen Vorsprung. Wer sie als IT-Projekt behandelt, bleibt in den 95 Prozent stecken.
Quellen
- Nachrichtenvideo,
https://dyomdpzymltcctbamrjw.supabase.co/storage/v1/object/public/motive/avatartest/00991135-29f6-4e56-8dd5-b349b183e9b2/quer-1080.mp4?v=1792426940279 - 95 Prozent der KI-Pilotprojekte bringen keinen Ertrag: was die anderen 5 Prozent anders machen,
https://gerald-lembke.de/keynote/ki-strategie-mittelstand/
Der Kompetenz-Radar-Newsletter erscheint im Steinbeis Transferzentrum Digitale Medien und Kommunikation. Alle Ausgaben · Zum Kompetenz-Radar · Projektbedarf melden