2,4 Millionen müssen lernen lernen – bis 2030
04.11.2026
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Wie schnell können Ihre Teams sich neues digitales Wissen selbst aneignen?
Über 2,4 Millionen Erwerbstätige müssen in den kommenden fünf Jahren befähigt werden, digital zu lernen. Das zeigt die aktuelle Future-Skills-Studie von Stifterverband und McKinsey. Die größte Kompetenzlücke liegt bei der Fähigkeit, sich selbst neues Wissen anzueignen.
Nur jeder Zweite hat digitale Basiskompetenzen
Nur 49 Prozent der Menschen in Deutschland verfügen über digitale Basiskompetenzen. 79 Prozent der Unternehmen fehlen praktische KI-Kompetenzen bei den Mitarbeitenden. 93 Prozent rechnen damit, dass KI ihre Geschäftsmodelle bis 2030 grundlegend verändert. Die Zahlen sind eindeutig: Wer nicht lernen kann, wie man lernt, fällt zurück.
Digitale Lernfähigkeit ist eine Personalfrage
Ich sehe das in Projekten immer wieder: Die Lizenz ist gekauft, das Tool steht. Aber niemand weiß, wie man sich die nächste Funktion selbst beibringt. Genau dort entscheidet sich, ob ein Unternehmen in fünf Jahren noch wettbewerbsfähig ist. Digitale Lernfähigkeit ist keine Zukunftsfrage. Sie ist eine unmittelbare Personalfrage.
Im Nachrichtenvideo ordne ich ein, was das für den Mittelstand bedeutet: Wer heute nicht in Lernfähigkeit investiert, verliert morgen den Anschluss.
Quellen
- Nachrichtenvideo,
https://dyomdpzymltcctbamrjw.supabase.co/storage/v1/object/public/motive/avatartest/e9730067-4f4e-4607-bcfa-9d88c598f44d/vier5-1080.mp4?v=1793830545726 - 2,4 Millionen Erwerbstätige brauchen digitale Lernfähigkeit,
https://kompetenz-radar.de/wissen/19982
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