95 % der KI-Projekte scheitern. Woran liegt das?
03.11.2026
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95 Prozent der KI-Projekte bringen keinen messbaren Ertrag. Das zeigt eine MIT-Studie von 2025. Ich sehe das in meiner Beratungspraxis seit zwei Jahren: Lizenzen gekauft, Budget verbrannt, Fazit ernüchternd.
Das Problem liegt vor der Technik
Die Diagnose lautet meist: KI funktioniert bei uns nicht. Falsch. Die Technik war nie das Problem. Es fehlt die Führungsentscheidung, die vor dem ersten Euro hätte fallen müssen. Welches Problem soll das Werkzeug eigentlich lösen? Diese Frage wird in jedem zweiten Betrieb übersprungen.
Drei Fragen entscheiden über Erfolg oder Verschwendung
Ist das Problem klar benannt? Sind die Daten gepflegt? Tragen die Menschen die Lösung mit? Fehlt eine Antwort, verpufft die Investition. Das zeigen die fünf Prozent, die erfolgreich sind: Sie haben diese drei Fragen gestellt, bevor sie Budget freigegeben haben.
Im Nachrichtenvideo zeige ich, woran Sie erkennen, ob Ihr KI-Projekt Substanz hat oder nur Aktionismus ist. Für Geschäftsführer und Führungskräfte im Mittelstand, die nicht das nächste Pilotprojekt wollen, sondern eine Entscheidung mit Wirkung.
Stellen Sie sich diese Fragen, bevor Sie den ersten Euro freigeben. Nicht danach.
Quellen
- Nachrichtenvideo,
https://dyomdpzymltcctbamrjw.supabase.co/storage/v1/object/public/motive/avatartest/b2534280-cf03-4546-a7de-d25ef3114cb8/quer-1080.mp4?v=1793725533284 - 95 Prozent der KI-Pilotprojekte bringen keinen Ertrag: was die anderen 5 Prozent anders machen,
https://gerald-lembke.de/keynote/ki-strategie-mittelstand/
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