Der Engpass, den viele Unternehmen kennen
Social Media, Newsletter, Auswertung: In vielen Unternehmen bleibt das an einer Person hängen, die eigentlich für etwas anderes eingestellt wurde. Eine eigene Vollzeitstelle rechnet sich erst, wenn dauerhaft Arbeit für eine ganze Stelle da ist. Eine Agentur verlangt meist eine feste Monatspauschale, egal wie viel in dem Monat wirklich passiert.
Social Media Radar zeigt einen dritten Weg: Ein System übernimmt die wiederkehrende Arbeit, Menschen entscheiden weiter über Inhalt und Richtung. Unten sehen Sie, wie das konkret aussieht – entwickelt von Prof. Dr. Gerald Lembke und seinem Team, die damit Unternehmen bei der Social-Media-Arbeit unterstützen.
Drei Reiter, ein System
Marketing, Wissen und Auswertung arbeiten in Social Media Radar zusammen. Ein Beitrag entsteht aus der Wissensbasis, wird geplant und veröffentlicht, und die Zahlen dazu laufen von selbst mit.
Marketing
- Content-Pipeline mit festen Fächern
- KI beantwortet wiederkehrende Kommentare
- Themenvorschläge aus echten Suchtrends
- Sichtbarkeit in KI-Antworten wie ChatGPT
- Newsletter, Video und Podcast automatisiert
Wissen
- Blogartikel fließen automatisiert ein
- Erwähnungen im Netz werden gesammelt
- Nachts arbeitet die Wissensbasis von selbst weiter
- Transkripte aus Datei oder Adresse
- Alles durchsuchbar zum Nachschlagen
Auswertung
- Herkunft und Weg der Besucher, ohne Cookies
- Rangliste der Beiträge, Top-Newsletter
- Vom Seitenaufruf bis zum fertigen Profil
- Was das Team kann, und wie ausgelastet es ist
- Alles als Tabelle exportierbar
So sieht das in der Praxis aus
Ein ausführlicher Rundgang durch das Portal ist in Arbeit. Bis er fertig ist, hier schon eine erste kurze Vorstellung.
Der ausführliche Rundgang zeigt zusätzlich:
Ein System, viele Funktionen
Zwölf Ausschnitte aus dem laufenden Betrieb – mit den Pfeilen oder per Wischen weiterblättern.
Drei Reiter, ein System
Marketing, Wissen und Auswertung arbeiten zusammen. Ein Beitrag entsteht aus der Wissensbasis, wird geplant und veröffentlicht – die Zahlen dazu laufen von selbst mit.
Content-Pipeline mit festen Fächern
Jeder Beitrag durchläuft feste Fächer: Neu, Offen, Buffer, Raus, Mediathek, Archiv. Wer etwas sucht, weiß sofort, in welchem Fach es steht.
KI beantwortet Kommentare
Wiederkehrende Kommentare unter Beiträgen bekommen einen Antwortvorschlag der KI. Ein Mensch liest ihn, bevor er abgeschickt wird.
Themen aus echten Suchtrends
Das Portal schlägt Themen vor, die in der jeweiligen Woche tatsächlich gesucht werden – aus echten Zahlen, nicht aus dem Bauch heraus.
Sichtbarkeit in KI-Antworten
Verfolgt, wie oft und mit welcher Antwort ChatGPT, Perplexity und ähnliche Systeme das eigene Unternehmen nennen – und wer stattdessen genannt wird.
Newsletter, der sich selbst zusammenstellt
Der Radar-Newsletter zieht seine Inhalte aus den Beiträgen der Woche und geht automatisiert heraus.
Video und Podcast aus Text
Aus einem Text entsteht ein Podcast-Skript samt Vertonung, oder aus einem Foto ein sprechendes Video. Werkzeuge wie Google AI Studio und HeyGen laufen im Hintergrund mit.
Ein Klick, viele Kanäle
Über Buffer und Upload-Post geht ein Beitrag in einem Schritt an LinkedIn, Instagram, Facebook und weitere Kanäle heraus.
Eine Wissensbasis, die nachts weiterarbeitet
Blogartikel, Erwähnungen im Netz und eigene Notizen fließen automatisiert ein – auch nachts, ohne dass jemand sie einzeln einsammelt.
Auswertung ohne Cookies
Herkunft, angesehene Seiten und der Weg vom Seitenaufruf bis zum fertigen Profil stehen in Berichten, ohne dass ein Cookie gesetzt wird.
Was das Team kann
Eine Übersicht, wer welche Fähigkeiten mitbringt und wie ausgelastet das Team gerade ist.
Alles als Tabelle
Jede Auswertung lässt sich als Tabelle exportieren – für alle, die lieber in Excel weiterrechnen.
Eigene Stelle, Agentur oder ein automatisiertes System
Ein grober Vergleich, ohne erfundene Zahlen – die Antwort hängt immer vom Einzelfall ab.
| Kriterium | Eigene Stelle | Agentur | Automatisiertes System |
|---|---|---|---|
| Abrechnung | Festes Gehalt, unabhängig von der Auslastung | Meist eine feste Monatspauschale | Einmalige Einrichtung, danach laufende Betriebskosten statt einer Stelle |
| Wenn wenig zu tun ist | Kostet trotzdem die volle Stelle | Kostet trotzdem die volle Pauschale | Automatisierte Aufgaben laufen weiter, ohne zusätzliche Kosten |
| Wer entscheidet inhaltlich | Die angestellte Person | Ein wechselndes Agentur-Team | Ihr Team, mit KI-Vorschlägen als Ausgangspunkt |
| Ein weiterer Kanal dazu | Braucht mehr Zeit derselben Person | Meist ein Aufpreis | Ein weiterer Kanal in der bestehenden Planung |
| Auswertung | So gut, wie die Zeit dafür reicht | Meist ein separater Bericht, oft gegen Aufpreis | Läuft automatisch mit, cookiefrei, jederzeit als Tabelle |
Die Kurzfassung zum Mitnehmen
Grundfunktionen, Mehrwert und Nutzen auf einen Blick – zum Weiterleiten im eigenen Unternehmen.
PDF herunterladenInteresse an einem eigenen System?
Beschreiben Sie kurz Ihre Ausgangslage. Prof. Dr. Gerald Lembke meldet sich persönlich bei Ihnen, in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Aus einer Anfrage entsteht noch keine Beauftragung. Das Erstgespräch ist kostenfrei.
Ihr Unternehmen
Ihre Ausgangslage
Je konkreter, desto besser können wir das erste Gespräch vorbereiten.
Was danach passiert
- Wir lesen mit. Ihre Anfrage geht direkt an Prof. Dr. Gerald Lembke.
- Wir rufen an. Im Gespräch klären wir Ihre Ausgangslage und was sich davon automatisieren lässt. Dieses Gespräch ist für Sie kostenfrei.
- Wir schneiden es zu. Aus dem Gespräch wird ein Projekt mit klarem Umfang – Sie entscheiden, was davon umgesetzt wird.
- Sie beauftragen. Vertragspartner ist der Steinbeis-Verbund. Was die Einrichtung kostet, halten wir vorher schriftlich fest.
Häufige Fragen
Ersetzt so ein System eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter komplett?
Nein. Die Recherche, das Sortieren, das Schreiben von Entwürfen, das Beantworten einfacher Kommentare und die Auswertung laufen automatisiert. Was veröffentlicht wird, entscheidet weiterhin ein Mensch. Bei Social Media Radar ist das das Team von Prof. Dr. Gerald Lembke, das die Lösung auch entwickelt hat – niemand, der nur Knöpfe drückt, sondern jemand, der die Inhalte kennt.
Wie unterscheidet sich das von einer Social-Media-Agentur?
Eine Agentur verkauft meist ein Team und eine feste Monatspauschale, unabhängig davon, wie viel Arbeit in dem Monat wirklich anfällt. Ein automatisiertes System erledigt die wiederkehrende Arbeit selbst und braucht dafür keine zusätzliche Stelle. Die Einrichtung ist ein einmaliges Projekt, kein Dauervertrag.
Kann ich ein solches System auch für mein Unternehmen bekommen?
Ja. Social Media Radar wurde von Prof. Dr. Gerald Lembke und seinem Team entwickelt und wird dort auch selbst eingesetzt – deshalb zeigen wir hier, wie es tatsächlich arbeitet. Über das Steinbeis Transferzentrum lässt sich eine passende Einrichtung für Ihr Unternehmen umsetzen. Das erste Gespräch dazu ist kostenfrei.
Was passiert mit den Angaben aus dem Kontaktformular?
Sie gehen direkt an Prof. Dr. Gerald Lembke, der sich in der Regel innerhalb von 24 Stunden persönlich meldet. Aus einer Anfrage entsteht noch keine Beauftragung.
Wo sitzt das Team hinter Social Media Radar?
Das Steinbeis Transferzentrum Digitale Medien und Kommunikation hat seinen Sitz in Weinheim, zwischen Mannheim, Heidelberg und Darmstadt. Projekte machen wir bundesweit.
Wer dahintersteht
Das Steinbeis-Transferzentrum Digitale Medien und Kommunikation ist eine Einrichtung des Steinbeis-Verbundes – der Transfer GmbH der Duale Hochschule Baden-Württemberg – mit Sitz in Weinheim. Es steht zwischen Wissenschaft und Wirtschaft: Erkenntnisse aus Medienwissenschaft, Informatik und Betriebswirtschaft werden dort in Lösungen übersetzt, mit denen ein mittelständisches Unternehmen tatsächlich arbeiten kann. Das ist der Auftrag des ganzen Verbundes und heißt dort Wissens- und Technologietransfer.
Vier Felder, in denen wir Projekte machen:
- Digitale Transformation und Kulturwandel – Veränderungsprozesse begleiten, digitale Kompetenzen der Mitarbeitenden aufbauen.
- Künstliche Intelligenz – von der Frage, wo sie überhaupt trägt, bis zum laufenden Betrieb; am häufigsten in Marketing und Vertrieb.
- Digitales Marketing und Kommunikation – Social-Media-Strategie, Website-Relaunch, Suchmaschinenoptimierung, digitale Vertriebswege für neue Kunden.
- Digitale Geschäftsmodelle – ein bestehendes Geschäft um einen digitalen Teil erweitern, der sich rechnet.
Auf dem Laufenden bleiben zum Kompetenz-Radar
Neuigkeiten aus dem Projekt direkt per Mail – unregelmäßig, ohne Werbung von Dritten. Abmelden jederzeit mit einem Klick.